der Großen Wasser

Bücher / Filme

In Sandalen nach Alaska

Seit meiner Reise an die Großen Seen Nordamerikas sind schon einige Jahre vergangen. Damals war ich sehr darum bemüht, mein Englisch  aufzufrischen. Um meine Motivation anzukurbeln, entstand die Internetseite „In Sandalen nach Alaska“ mit Tipps rund um das Englischlernen.

Die Idee, ein Buch zu schreiben, dass die besten Blog-Artikel mit einer humorvollen Story kombiniert, wurde mit der Frage „Kann man Liebe erben?“ geboren. Wieder geht es um Gefühle. Dieses Mal sind es die Gefühle, die wir von unseren Eltern übernommen haben, ohne es zu ahnen.

Wieder sind wir bei dem Thema „Wie frei bin ich eigentlich wirklich?“.

Über den Inhalt:

Die Liebe zu einem Amerikaner ist bekannterweise eine sehr motivierende Methode, um schnell und erfolgreich Englisch zu lernen. Kein Wunder also, dass Nina hocherfreut ist, als sie den Amerikaner Paul kennenlernt, der sofort bereit ist, sie beim Sprachenlernen zu unterstützen. Fortan beflügelt er die Fortschritte ihres Englischlernens und dummerweise auch ihr Gefühlsleben.

Alles könnte so einfach sein, wäre da nicht ihre Familie und vor allem ihre Mutter …

Der Roman „In Sandalen nach Alaska“ ist eine kurzweilige Erzählung rund um ein Auswandererschicksal in der Nachkriegszeit und die daraus resultierende Frage „Kann man Liebe erben?“.

Hinweis: In Kürze auch als Paperback erhältlich.

 eBook – Amazon – 4,99 €

Last Standing Woman

Last Standing Woman - Eine Indianer-Saga von Wiona LaDukeAnna gibt während ihrer Reise sehr viele Illusionen auf. Illusionen entstehen aus Vorstellungen, die wir uns von den Dingen machen. Diese Vorstellungen basieren auf gemachten Erfahrungen oder auf vermeintlichem Wissen, dass aus Büchern, Filmen oder Fernsehberichten bezogen wurde. Nun meinen wir zu wissen, doch wissen wir es wirklich?

In dem Buch „Last Standing Woman“ beschreibt Winona Laduke die authentische Geschichte des Anishinaabe-Volkes und ihres Reservates in Minnesota. Sie beginnt 1862 und beschreibt das Schicksal einer Frau in drei Generationen. Nicht nur Gewalt und Entrechtung spiegelt diese Chronik wieder, sondern auch Liebe, Stolz und den heroischen Widerstand gegen die Zerstörung der indianischen Kultur.

Als Europäerin, deren Verständnis für die indianische Kultur viele Jahre auf Abenteuerromanen und Filmen basierte, ermöglichte mir dieses Buch eine ganz neue Sichtweise auf die historischen Geschehnisse.

Das Buch ist im Verlag NATIONAL GEOGRAPHIC unter der ISBN 3-89405-113-2 erschienen.
Inzwischen gibt es dieses Buch auch als eBook bei Amazon in englischer Sprache
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Ein ganz besonderer Fotograf

Ein Postkarte von Chief Joseph - Fotograf: Edward S. Curtis

Diese Postkarte von dem berühmten Häuptling Chief Joseph erhielt ich im Jahre 2005.  Damals wusste ich noch nicht, wie wichtig der große Häuptling einmal für mein Buch werden würde.

Mit dieser Postkarte lernte ich auch den Fotografen Edward S. Curtis kennen.

Edward S. Curtis lebte von 1868 – 1952. Seine Aufnahmen zeigen die Indianer in ihrer Lebenswelt. Beeindruckende Aufnahmen, die nachdenklich machen, begleiten sie doch den langen Abschied der Indianerstämme von ihrem traditionellen Lebensumfeld.

Über 30 Jahre reiste Curtis durch Nordamerika, um das Wesen und die Traditionen der Ureinwohner des Landes in Wort und Bild festzuhalten. Entstanden ist eine Enzyklopädie „The North American Indian„.

http://www.edwardscurtis.com/

Einige Bilder aus dieser Sammlung sind auch hier zu sehen.

 

Halbblut

Es gibt Filme, die berühren einen auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Etwas tief im Unbewussten wird angetickt, ohne das man sagen könnte, warum. Und doch man weiß genau, dieser Film hat etwas mit mir zu tun.

Genauso ging es mir mit dem Film „Halbblut“ oder „Thunderheart“ und weil die Erkenntnisse, die ich aus diesem Film gezogen habe, sehr ungewöhnlich waren, hat die Story in abgewandelter Form Einzug in das Buch gehalten.

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500 Nations

Bei meinen Recherchen zu dem Buch „Im Land der Großen Wasser“ stieß ich auf einen ganz besonderen Film. Weil vor allem die  beiden letzten Kapitel der beiden DVD´s mein Indianer-Verständnis desillusioniert haben, möchte ich diesen Film heute kurz vorstellen.

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