der Großen Wasser

Allgemein

Eingesperrte Gefühle

Cloudgate in Chicago„Nur wenn Sie die eingesperrten Gefühle ausdrücken, werden sie verschwinden und aufhören, Ihre Gedankenwelt zu vergiften!“ Barbara Sher

Und wie erkennt man, dass man Eigentümer von eingesperrten Gefühlen ist?

Meist ist es der Zufall, der zur Hilfe kommt. Jedenfalls ist es bei mir so. Themen des Alltags bekommen eine dramatische Dimension, obwohl sie realistisch betrachtet eher einer Lapalie gleichen.

Immer dann, wenn ich mich selbst ertapp habe, nehme ich mir etwas Zeit und frage mich: Was macht dieses Gefühl mit mir? Gehört es wirklich zu mir? Und vor allem gehört es in diese Zeit?

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Mensch-Tier-Kommunikation

© Boggy - Fotolia.com

Lerne mit einem Tier so zu kommunizieren, wie du es mit deinen Brüdern tust.
Beobachte es, sieh zu, wie es lebt, versuche, hinter seine Träume zu kommen.
Stimme dich ruhigen Geistes auf das Tier ein und achte auf all seine Emotionen.
Dann wird seine Seele sanft auf dich zugleiten.
Es wird dir seine Liebe, aber auch seine Kraft schenken.

Indianerweisheit, Verfasser unbekannt

Vergangenes loslassen

Herbstspaziergang am Tankumsee

Es ist schwer Vergangenes loszulassen, zumal wenn die Vergangenheit schön war und man dieses Schöne bewahren möchte. Leben jedoch bedeutet Veränderung. Immer wieder neu werden wir gefordert, uns auf die neuen Umstände einzustellen. Das gelingt nur, wenn wir Altes auch loslassen können, besonders den Schmerz, die Gram, die Wut oder die Verzweiflung über das Unabänderliche. Tun wir es nicht, wird der Rucksack, den wir Tag für Tag schultern müssen, immer größer und schwerer.

Das man die Vergangenheit nicht loslassen kann, bevor man um sie getrauert hat, beschreibt diese Fabel auf eine besondere Weise:

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Elche

Elche im Algonquin Park - Elche als Krafttiere

Auf meiner Reise in den Algonquinparkt begegneten uns zwei Elche.

Während der Recherchearbeiten für mein Buch beschäftigte ich mich eingehend mit dem Thema ‚Authentizität einer Frau‘. Da das Buch auch die ‚Suche nach den Koffern bei den Indianern‘ beinhalten sollte, wollte ich nun natürlich wissen, was diese besondere Begegnung für eine Bedeutung haben könnte. Neugierig las ich die Texte aus einem Buch über Krafttiere.

Hier das Ergebnis meiner Recherche:

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In Bewegung kommen

Tulpen im ParkVernachlässigen wir die Bedürfnisse unseres Körpers über einen längeren Zeitraum, geht es uns schlecht. Doch was sind unsere Bedürfnisse?

Sich die Zeit zu nehmen, um in sich hinein zu horchen und zu erkunden, was uns wirklich fehlt, um dieses Unwohlsein zu eliminieren, ist manchmal ein wahrer Kraftakt.

Warum fühle ich mich so unwohl? Heute habe ich erkannt, dass mein Körper viel mehr Bewegung benötigt, als ich es ihm zugestehe. Ich habe schon immer gewusst, dass ich viel Bewegung brauche, doch in den letzten Jahren habe ich mich zum Bewegungsmuffel entwickelt.

In alten Mustern zu verharren, befriedigt die Bedürfnisse meines Körpers nicht. Diese Strategie habe ich schon ausgiebig getestet. Sie hilft mir nicht dabei, mich wohler zu fühlen.

Ein alte Weisheit lautet:
Jeden Tag raus an die frische Luft und einen Spaziergang machen. Das macht den Kopf frei und ist gut für den Stoffwechsel.

Und draußen scheint die Sonne.

Sich kümmern

Enten auf der Riede

Enten achten auf ihre Bedürfnisse. Du auch?

 

„Kümmere dich darum, dass Körper und Geist sich wohlfühlen“

lautet eine der Indianischen Weisheiten.

Viele Menschen stellen das Bedürfnis des anderen in den Mittelpunkt ihres Tuns und vergessen dabei, nur wer auf sich selbst und seine Bedürfnisse achtet, ist voller Kraft und Energie. Dies wiederum kommt dann allen anderen zu gute.

 

Was können wir von Tieren lernen?

Schweine auf einem Bio-Bauernhof

Schweine auf einem Bio-Bauernhof

 

Schweine sind hochintelligente und hochsensible Tiere.

Sie haben ein gutes Gespür dafür, ob etwas in Ordnung ist oder nicht und zeigen dies durch Körpersignale an, sie heben das Ohr ein wenig und senken den Schwanz ein wenig ab.

Was können wir Menschen von den Tieren lernen?

Wenn die Fähigkeit zur Wahrnehmung verkümmt, wächst der Stress.

 

 

 

Eine Quelle der Inspiration

Der Tankumsee in der Samtgemeinde Isenbüttel in der Nähe von Gifhorn

Dies ist der Tankumsee in der Samtgemeinde Isenbüttel im Mai – natürlich bei schönem Mai-Wetter. Der Tankumsee liegt in dem gleichnamigen Naherholungsgebiet in der Nähe von Gifhorn.

Eine Runde um den Tankumsee ist für mich immer eine Quelle der Inspiration.

Deshalb schreibe ich auch so gerne über den Tankumsee. Auch in dem Buch „Im Land der Großen Wasser“ spielen einige Szenen am Tankumsee.

Mehr Infos über den Tankumsee gibt es hier.

Im Buch der Natur

Regenbogen im Frühling

Lesen im Buch der Natur

‚Den indianischen Traditionen liegt kein Glaubenssystem oder eine Auslegung der Heiligen Schrift zugrunde, sondern das Wissen um die pulsierenden Lebensrhythmen, die überall um uns herum zu sehen, zu lesen und zu spüren sind:

im Buch der Natur, in den Kapiteln der Jahreszeiten, in den Wanderungen von Sonne und Mond, in der Sprache der Bäume, der Pflanzen, Tiere und Vögel‘

Kenneth Meadow.

Überall grünt und blüht es. Auch die Herzen der Menschen scheinen im Frühling vitaler zu schlagen – Frühlingsgefühle, wo man hinschaut. Doch das „Lesen im Buch der Natur“ ist eine Kunst, die wohl den Naturvölker vorbehalten bleibt.

Wie können wir sie wieder erlernen?

Reden hilft gegen Angst

Colonial Michilimackinac - eine Festung aus Holz

Über die eigenen Emotionen zu sprechen, hilft Ängste abzubauen, stellten Forscher der University of California in Los Angeles fest.

Wer zugibt, er habe Angst, zum Beispiel vor Spinnen, diese Gefühle zulässt und verbalisiert, hat weniger Angst. Und das zeige sich bei den Probanden in den Versuchen auch körperlich, so die Forscher: Sie schwitzten beispielsweise weniger als alle anderen Probanden.

Deshalb raten die Forscher ihren Patienten, über ihre Emotionen zu sprechen, wann immer sie dem Objekt der Angst nahekommen.

Quelle: PSYCHOLOGIE HEUTE, Februar 2013

Wieder einen Kindheitsleitgedanken entlarvt! Aus „Ein Indianer kennt keine Angst“ wird „Ich kennen meine Ängste und rede drüber, denn dann verlieren sie ihren Schrecken“.