der Großen Wasser

Monats-Archive: Februar 2013

Urvertrauen – das Vertrauen zum Leben

Buchfinken beim Brüten

Im letzten Sommer brütete ein Buchfinkpärchen auf unserer Terrasse. Das Bild weckt Erinnerungen. Eltern – in Erwartung…

Ich denke an das Vertrauen der Tiere zum Leben und lande beim Begriff „Urvertrauen“. Bei Wikepedia finde ich folgende Definition:

  • Urvertrauen entwickelt sich sich im sehr frühen Kindesalter durch die verlässliche, durchgehaltene, liebende und sorgende Zuwendung von Eltern oder Dauerpflegepersonen. So entsteht eine emotionale Sicherheit. Diese emontionale Sicherheit befähigt den kleinen Menschen später zu einem Vertrauen in seine Umgebung und zu Kontakten mit anderen Menschen.

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Gefühle überdauern Erinnerungen

Ein erstaunliches Durcheinander zwischen Gefühl und Verstand zeichnet den Menschen aus. Umso beeindruckender ist die Tatsache, dass das Gefühl die Erinnerung zu überdauern scheint.

Es ist bekannt, dass bei Menschen mit Demenz mit zunehmender Erkrankung und Verlust von kognitiven Fähigkeiten die Sensitivität für emotionale Zuwendung wächst. Auch im Endstadium ist die Wahrnehmung über Gefühle oftmals in intakt!„, erläutert Heike Georg in dem Artikel „Das Gefühl überdauert die Erinnung“ zum Thema Betreuung von Demenzkranken, Gesundheit konkret 1/13.

Ist es da nicht umso wichtiger, dass der Mensch eine große Portion guter Gefühle in sich trägt? Gefühle durch negative Erfahrungen können durch positive Erlebnisse überschrieben werden!