der Großen Wasser

Monats-Archive: November 2012

Die Dakota waren weise …

Tier begleiten auch unser Leben

Die alten Dakota waren weise. Sie wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird.

Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was da wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben lässt.

Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.

Luther Standing Bear


 Tiere, wie dieses Zwergkaninchen, begleiten auch unser Leben.

Ein ganz besonderer Fotograf

Ein Postkarte von Chief Joseph - Fotograf: Edward S. Curtis

Diese Postkarte von dem berühmten Häuptling Chief Joseph erhielt ich im Jahre 2005.  Damals wusste ich noch nicht, wie wichtig der große Häuptling einmal für mein Buch werden würde.

Mit dieser Postkarte lernte ich auch den Fotografen Edward S. Curtis kennen.

Edward S. Curtis lebte von 1868 – 1952. Seine Aufnahmen zeigen die Indianer in ihrer Lebenswelt. Beeindruckende Aufnahmen, die nachdenklich machen, begleiten sie doch den langen Abschied der Indianerstämme von ihrem traditionellen Lebensumfeld.

Über 30 Jahre reiste Curtis durch Nordamerika, um das Wesen und die Traditionen der Ureinwohner des Landes in Wort und Bild festzuhalten. Entstanden ist eine Enzyklopädie „The North American Indian„.

http://www.edwardscurtis.com/

Einige Bilder aus dieser Sammlung sind auch hier zu sehen.

 

Morgengebet der Indianer

Rehe in der Morgenstunde

Es ist schon einige Zeit her, zwanzig Jahre vielleicht, da las ich das „Morgengebet der Indianer“ zum ersten Mal.

Inzwischen habe ich das Gebet wohl schon hunderte Male gelesen und immer noch berührt es mein Herz.

Für einen kurzen Moment empfinde ich mich als Teil dieser wunderbaren Schöpfung …

… und bin dankbar dazuzugehören.

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Die Gefühlsfinderin – Teil 4

Blühende Lavendel im Rosengarten Sangershausen

Ein bunter Strauß von Gefühlen

  • Freude, Liebe, Zärtlichkeit, Mut, Abenteuerlust …
  • Wut, Trauer, Angst, Unsicherheit …

– das Spektrum ist groß.

Wir fühlen über die Haut und das Herz. Manchmal sagt auch der Bauch, wo es lang geht.

Und doch verraten die gefühlten Gefühle nicht immer das, was wirklich ist.

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Die Gefühlsfinderin – Teil 3

Eine Blüte ist nur schön, wenn sie blühen darf.Gefühle wollen gelebt werden.

Wie eine Blüte durch ihre Schönheit nur unsere Herzen erfreuen kann, wenn sie blühen darf, so erblühen Gefühle erst, wenn sie gelebt werden. Nur so können wir uns ihres Reichtums bewusst werden und sie lieben lernen.

Gefühle sind immer eine Geschenk des Augenblicks.
Sie verbinden den Menschen mit der Gegenwart, dem JETZT.

Das Fühlen bereichert das Wahrnehmungsspektrum. ‚Gefühle erleben‘ macht den Menschen vollständiger.

Sei ehrlich…

Großer Pilz an einer BirkeEine der Indianischen Regeln lautete:

„Sei ehrlich und wahrheitsliebend zu jeder Zeit.“

Inzwischen werden die alten Wahrheiten der Indianer durch Forschungsergebnisse untermauert, die aufhorchen lassen.

Und doch – haben wir es nicht schon immer gewusst – oder gespürt ?  Irgendwie jedenfalls…

 

Gestern las ich folgenden Artikel in der Apotheken Umschau Oktober 2012

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